SPD-Ortsverein Schashagen heißt sie Willkommen!

Liebe Besucher und Besucherinnen unserer Homepage,

der SPD-Ortsvereins Schashagen möchte Sie herzlich begrüßen und freut sich, dass Sie auf diesem Wege Interesse an unserer Arbeit zeigen.

Der SPD-Ortsverein Schashagen gehört zum Kreis Ostholstein in der Gemeinde Schashagen. Das Gemeindegebiet zählt Ortschaften: Albersdorf, Bentfeld, Beusloe, Bliesdorf, Brodau, Groß Schlamin, Hermannshof, Klein Schlamin, Krummbek, Logeberg, Merkendorf und Marxdorf. Unsere Gemeinde ist eine Tourismusgemeinde, welche südlich an Neustadt in Holstein, östlich an die Ostsee, nördlich an das Ostseebad Grömitz und westlich an Schönwalde grenzt.
Seit 2011 hat sich der Ortsverein Altenkrempe dem Ortsverein Schashagen angegliedert.

Mithilfe dieser Homepage möchten wir Ihnen die Möglichkeit bieten einen Einblick in unsere politische Arbeit vor Ort, über Termine und Kandidaten zu informieren.

Mit freundichen Grüßen
Ihr SPD-Ortsvereinsvorsitzender

Dirk Gaczmanga

 

06.05.2018 in Kommunalpolitik

Gewählte Vertreter

 

Die SPD-Schashagen bedankt sich bei ihren Wähler und Wählerinnen für Ihr Vertrauen.

Ihre gewählten Vertreter sind:

 

Dirk Gaczmanga Bliesdorf 

 

                                        Rüdiger WagnerSchashagen  

                                                                              

 

                  

 

 Hartwig Wulf Logeberg   

 

 

  Rolf Willert   Schashagen  

 

 

26.04.2018 in Pressemitteilungen

Kosten der Beltquerung SPD-Landtagsfraktion

 

Landesregierung muss Kommunen von zusätzlichen Kosten bei der FFBQ befreien Zur Kritik mehrerer Kommunen und des Kreises Ostholstein, dass sie hohe Kosten bei der FFBQ für die Baumaßnahmen auf den kommunalen Straßen zu tragen haben, erklärt der verkehrspolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, Kai Vogel: Durch die Feste Fehmarnbelt Querung kommen auf die Kreise und Gemeinden nicht nur bei der Querung der Bahntrasse, sondern auch in vielen anderen Bereichen hohe Kosten durch notwendige veränderte Straßenanbindungen und Verkehrsführungen zu. Die Kommunen und der Kreis müssen beim Straßenbau wie bei den Bahntrassen von möglichen Kosten befreit werden. Sie dürfen nicht für den Bau eines großen Infrastrukturprojektes finanziell belastet werden, das sie selbst nicht beschlossen haben. Genau wie bei den Bahnquerungen sollte hier eine Kostenbefreiung gelten. Die nicht vom Bund getragenen Kosten müssen daher vom Land übernommen werden. Große Infrastrukturprojekte bedürfen einer breiten Akzeptanz in der Bevölkerung und bei den Kommunen. Es darf den Menschen vor Ort neben den ohnehin großen baulichen Maßnahmen, die mit vielen Einschränkungen verbunden sind, nicht noch eine Kostenbeteiligung aufgebürdet werden

03.04.2018 in Kommunalpolitik

Unsere Ziele für die Gemeinde

 

 

 

Am 06.05.2018 werden die Weichen für die weitere Arbeit in der Gemeindevertretung gestellt. Wir, die Kandidaten der SPD, haben uns mit der möglichen Zukunft unserer Gemeinde befasst. Unsere Ziele wollen wir hier vorstellen.

In den Kommunen müssen die Herausforderungen des ökonomischen und sozialen Wandels bewältigt werden. Die Kommunen stehen in der Herausforderung bei wachsender Ungleichheit Daseinsvorsorge zu treffen und die Voraussetzungen für eine gerechte Berücksichtigung der sozialen und kulturellen Interessen aller Bürgerinnen und Bürger zu schaffen. Die Zukunft wird in dem Kommunen gemacht. Wir verstehen uns als Teil kommunaler Demokratiebewegung

Kommunen sind der gesellschaftliche Ort, an dem die Menschen im Zusammenleben, Arbeiten und in der Freizeit unmittelbar die Auswirkungen politischen Handelns erfahren

Ostholstein gehört zu den Kreisen in Deutschland, die am meisten vom Tourismus profitieren. Tourismus schafft Arbeitsplätze. Aber wirklich gut sind Arbeitsplätze nur dann, wenn es sie das ganze Jahr über gibt und gut bezahlt sind. Deswegen wollen wir den Ganzjahrestourismus fördern und ausbauen. Arbeitsplätze sind nun mal die Grundlage für einen sozialen Wohlstand. Wir setzen auf eine konsequente Interessenvertretung für gute Arbeit, soziale und alltägliche Sicherheit.

Unsere Betriebe brauchen ein politisches Umfeld, das Wachstum und Weiterentwicklung fördert und nicht behindert. Wir müssen Wege aufzeigen wie es gehen kann und nicht nur „wir wollen es nicht“. In einem attraktiven Wohnumfeld fühlt man sich wohl. Dafür ist eine gute Infrastruktur nötig. Das sind gute Straßen, Radwege, eine gute Kinderbetreuung, ein schnelles Internet und Bauplätze in der Gemeinde. Dafür stehen wir.

Wir nehmen unsere Landesregierung beim Wort und werden uns dafür einsetzen die Straßenausbaubeiträge abzuschaffen. Damit wir auch künftig die Spielräume haben, wollen wir die Ausgaben der Gemeinde im Blick behalten, finanziell auf einem guten Kurs bleiben und keine Schulden aufbauen.

Behördenbesuche kosten viel Zeit und sind häufig vermeidbar. Wir werden uns dafür einsetzen die digitale Verwaltung auszubauen und komfortablen Online-Service mit elektronischen Formularen anbieten.

Unser Ziel ist es Menschen aus unserer Mitte für das bürgerliche Ehrenamt zu gewinnen, denn nur mit einem aktiven Ehrenamt lässt sich der demografische Wandel in unseren Dörfern kompensieren. Sportverein, Feuerwehr und andere Verbände sind der Kitt unserer Gesellschafft

Die einzigartigen Lebens- und Naturräume an der Ostsee wollen wir schützen und erhalten. Sie sind ein entscheidender Grund, warum Menschen hier leben und Urlaub machen. Darum wollen wir, einen Ausbau, des Tourismus, mit Augenmaß. Die Auswirkungen auf Mensch und Natur sind zu berücksichtigen

Eine verstärkte Wohnbebauung soll nicht zu mehr Ferienwohnungen führen, sondern als normaler Wohnraum dienen. Bürger sollen vor Ort wieder eine Wohnung finden. Wir wollen mehr bezahlbaren und guten Wohnraum für junge Familien.

Es müssen Antworten auf künftige Herausforderungen gefunden werden. Gemeindepolitik muss sich auf die gesellschaftlichen Veränderungen einstellen und Wege aufzeigen, wie ein Leben in unseren Dörfern für nachkommende Generationen attraktiv bleibt. Die Verbindung zwischen Jung und Alt muss weiterhin gepflegt werden. Das geht nur miteinander.

Wir stellen uns der Aufgabe und wollen unsere Zukunft mitgestalten. Wir möchten mit Ihnen gemeinsam die Lösungen finden, um das Leben in unserer Gemeinde genauso lebenswert zu erhalten bzw. besser zu machen.

Wir sind hier zu Hause, deshalb Ihre 7 Stimmen für die SPD Schashagen!

16.05.2013 in Wahlen

Erstwähler

 

Du bist ERSTWÄHLER!

Und jetzt?

Hallo, ich heiße Lina, bin 17 Jahre alt und Schülerin. Dieses Jahr darf ich das erste Mal wählen und bin deshalb genauso wie du Erstwählerin oder Erstwähler. Wir wachsen in einer Gesellschaft auf, die von Medien wie Werbung und ähnlichem geprägt ist. Doch Medien sind oft verzehrt. Damit ich eine Entscheidung treffen konnte, habe ich mich umfangreich informiert.

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